Felchen satt auf dem Bielersee

Frustbewältigung mit Felchen

Nach dem Hechtfrust auf dem Murtensee waren wir überzeugt, dass es sicherlich besser läuft bei den Bielersee-Sardinen.


Wir steuerten direkt ein Plätzli in der Erlacherbucht auf 10 m an und konnten schnell erste massige Fische landen. Braune, graue, violette, rote und schwarze Nymphen brachten Coregonen.

Wir mussten nur wenige Male den Platz wechseln und durften zu Dritt knapp keine Vollpackung mitnehmen. Von gut massigen über 30 cm wie auch wieder viele Untermassige durften wir in kurzweiliger Mannier das ganze Wochenende so fangen.

Auch Egli gingen immer wieder an Rute, was man aber bei dem feinen Geschirr rasch merkte und somit sehr sorgfälltig hochdrillen konnte.

Die Barschdamen waren noch voller Laich und konnten schonend zurückgesetzt werden. Jonas durfte ein hübsches 30er landen, welches nach Instant-Foto direkt wieder im Wasser landete.


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Hechteröffnung Murtensee

rein ins pech - ganz ohne Glück

Die Erwartungen waren hoch.

Tackle wurde aufgerüstet und optimiert. Bis jetzt war Hecht meistens Beifang und nicht Zielfisch Nummer eins, jedoch habe ich mir es dieses Jahr anders vorgenommen. Statt wie üblich schleppend, soll es dieses Jahr geworfen auf den Esox gehen. Es war die Erwartung an knackige Bisse, rasende Nachläufer, mühseelige Fehlbisse und massenhafte Fänge da. Die Freude war hoch.


Rund 8h lang pro Tag mit Jonas unterwegs, er mit Streamer und Federzeugs an der Fliegenrute, ich mit Jerks und Gummifischen.

Wir genossen die Tage bei bestem Wetter über Ostern, mussten jedoch den Hecht als Sieger akzeptieren. Ich hätte viel lieber im Sinne eines Fly vs. Jerk-Beitrages berichtet und darf nun die bittere Angelrealität schön ausschmücken. Bis auf ein paar Nachläufer und einen Beifang konnten wir nichts verzeichnen.

Im Vorfeld habe ich meine Tackle-Dealer per Mail um Rat gefragt. Ich erhielt viele Tipps und von www.fischen.ch sogar einen tollen Rapala-Köder geschenkt!

Ein wirklich toller X-Rap Otus von Rapala in der Farbe Halloween, erhältlich bei eurem Tackle-Dealer des Vertrauens oder direkt

online bei www.fischen.ch

Ich durfte den Köder ausgiebig testen und werde zu gegebenem Zeitpunkt ein nettes Feature im Tackle-Review posten.

 

Der einzige Fang an den zwei Tagen gelang Jonas auf einen kleineren Streamer

 

Im Laichgeschäft schnappte sich eine aggresive Brachsme den Streamer und lieferte einen spannenden Drill. Immerhin ein Fisch an Board!



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Felchenfischen (fast) nach meinem Gusto

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Nach vielen regelmässigen Ausflügen mit durchschnittlichen Felchenfängen und unserer stetigen Hoffnung auf ein merkbares Wachstum kam dann mal ein Tag mit äussert ansehlicher Mindestgrösse.

Ich will mich keinesfalls beklagen, bis jetzt wurden die Wochenende von der bösen Bise und Wind verschont und so waren wir fast jedes zweite Wochenende auf dem See.

Ich konnte keine Abnahme der Bissfrequenz feststellen, jedoch war das Finden das A und O. Wo kein Fisch, da auch kein Biss.

An diesem Sonntag lief es wie immer, viele Bisse, wenige knapp am Mass vorbei. An diesem Sonntag konnten 6 schöne Felchen von 28-40 cm gefangen werrden. Die Felchen stehen gut im Futter, am Ende des Tages ergaben die 12 Filet mehr als 500 Gramm! Keine Vollpackung, aber ein Znacht für eine hungrige Famillie.


Masslos untermassiges Felcheninferno

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Am Ende des Tages durften wir mit einigen Fischen nach Hause. Wessentlich mehr wurden wieder releast. Bissfrequenz war sensationell, die Grösse lässt zu wünschen übrig. Spannend und mühsam zugleich, denn die Spannung zermürbte einen nach jeden Drill, wenn der Fisch nur 24 cm aufs Band brachte. Die Felchen haben Power, fressen gut und nehmen so gut wie jede Nymphenfarbe.

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Felcheneröffnung Bielersee

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Kurz und bündig. Kalt und frisch, aber windstill.

Felchen-Mindestmass ist mit 24.5 cm auch nicht erfüllt.

Bissfrequenz wahnsinnig hoch. Trotzdem schön. Im Schnitt war leider nur jede sechste bis achte Felche im Mass, am Ende des Tages kehrten wir mit 10 Felchen zurück. Gefangen auf alles mögliche. Ca. 40 bis 50 Untermassige zwischen 22 und 24.5 cm releast.

An was es wohl liegen mag?


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